| « home |
|
A u s s t e l l u n g e n | 2003-2004 | | >> ab 2005 | |
![]() |
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Das Schöpfungsprogramm Oberösterreiches Landesmuseum Linz, Herbst 2003 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||
|
Die Ausstellung im Oberösterreichischen Landesmuseum, einem historistischen Museumsgebäude mit großzügigem Raumangebot und bewegter Geschichte, befasst sich mit der Abstammung des Menschen, seinen angeborenen und erworbenen Merkmalen und zeitgenössischen Lebensinhalten. Die Präsentation gliedert sich in die drei Bereiche mit den Themen „Das verlorene Paradies“, „Das Rohe und das Gekochte“ und „Schöne neue Welt“ und verteilt sich auf die sechs verfügbaren Museumssäle samt Gängen und Treppenhaus. Die Anordnung der Räume ermöglicht im Abschreiten derselben die Lesbarkeit der humanen Entwicklung von den tierischen Wurzeln über den Kultivierungsprozess bis zur gegenwärtigen Zivilisation. Dieser Prozess wird durch eine Vielzahl an Zeichnungen, Photos, Objekten und Installationen visualisiert und kommentiert. |
Den Auftakt bildet eine Wandinstallation, die an Hand von Präparaten, Skeletten und Tierdarstellungen auf Alltagsprodukten die Abläufe der Evolution als horizontalen Stammbaum, vom Badeschwamm bis zum Pin-up-Girl, vorführt. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Mit der Ausstellung erscheint Das Schöpfungsprogramm als eigenständiges Werk, eine reich bebilderte Enzyklopädie der Evolution im Salon Verlag. > Kataloge |
||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ausstellungen
Ausstellungen Ausstellungen |
||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
Galerie im Fluss Grein/ Donau, Sommer 2003 |
|||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Die Reste der Überschwemmungen vom August 2002 markierten das Hochwassergebiet unübersehbar. Bekanntermaßen sind nach einiger Zeit die Spuren und Dimensionen dieser Katastrophen so gut wie verschwunden. Nur die Bewohner der Gegend sind in der Lage, Ausbreitung und Höhe der Wassermassen zu erinnern. Fremde und Durchreisende hingegen verharren ohne jede Vorstellung über die sintflutartige Vergangenheit trockenen Fußes im mehr oder minder vertrauten Landschaftsbild. |
Zur Sichtbarmachung der Wasserflächen und ihrer Höchstpegel im August 2002 zeigen Glasvasen als kommunizierende Gefäße die Grenzen und den damaligen Wasserstand mit der Höchstmarke. Die gläsernen Vasen sind sowohl an exponierten Außenstellen wie z.B. ufernahen Schiffsanlegestellen als auch an donaufernen öffentlichen Plätzen auf Metallpodesten aufgestellt. Daneben reminiszieren in (halb)öffentlichen Innenräumen wie Supermarkt und Geschäftslokal die transparenten Vasen mit dem eingravierten Wasserstand samt Datum dieses Ereignis und intensivieren auf diese Weise auch die Kommunikation der Betroffenen mit ihren alltäglichen Besuchern und Gästen der Ausstellung. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ausstellungen
Ausstellungen Ausstellungen |
||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
Das Schöpfungsprogramm Museum Of Contemporary Art, Zagreb |
|||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||||||
|
The „Programme Genesis“ exhibition deals with the origin of man, his inherent and acquired properties, and the substances of contemporary life. The presentation comprises three parts, each devoted to a specific theme: Paradise Lost, The Raw and the Cooked and Brave New World, and is distributed throughout six available rooms within the Museum premises. Due to their linear layout a stroll through the rooms ensures legibility of human development, from its animal roots to the process of cultivation- all the way to present-day civilisation. |
The second part, The Raw and the Cooked, depicts the so called primitive peoples as presented in the collections of myths by Claude Levi-Strauss, where the interrelationship between man and animal is still unaffected. This part is predominately devoted to conquering, and then mastering and controlling nature, which resulted in the use of tools and which optimised the senses as instruments of cognition. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ausstellungen
Ausstellungen Ausstellungen |
||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
Brot Linz , Galerie Maerz, November 2003 |
|||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Für die Ausstellung zum Thema "Brot" wurde ein Käfig mit Tauben aufgestellt. Die Tiere fressen allmählich die mit Getreidekörnern in Weissbrot dargestellte MORAL. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ausstellungen
Ausstellungen Ausstellungen |
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Eros und Thanatos |
||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
In seiner Schrift „Jenseits des Lustprinzips" beschreibt Sigmund Freud den Tod, das Leblose, als Ziel allen Lebens, das seinen Anfang vor dem Leben nahm und deshalb im Bewusstsein des Menschen verankert ist. Das Lustprinzip stehe geradezu im Dienst der Todestriebe und verschränke sich in komplizierter Weise mit den Lebens- und Sexualtrieben. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Daphne und Apoll | |
||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ausstellungen
Ausstellungen Ausstellungen |
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Schöner Wohnen |
![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||||||
|
mit Norbert W. Hinterberger |
||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
6 |
10 |
14 |
||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Zeichnungen Pastell & Kohle auf (Umzugs)kartons 1.) „Brikettfabrik Groitzschen bei Zeitz“ , 2001 (65 x 40 cm) |
||||||||||||||||||||||||||||||||||